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...... ungenutzte Potentiale entdecken ...
...Kurzzeittherapie mit Hypnose*
*auch bei psychosomatischen
und chronischen Erkrankungen
Hypnosetherapie ist sowohl präventiv anwendbar z.B. im Sinne einer Stressbewältigung, als auch zunehmend als mentales Training im Sport-, Musik- und Leistungsbereich und in der Rehabilitation.
Als Verfahren bildet die Hypnotherapie eine Brückenfunktion zwischen physiologischen Reaktionen oder Signalen, den ausgelösten Gefühlen und dem daraus resultierten Verhalten oder Geschehen, also einfach bei psychosomatischen Prozessen.
Der Wirkungsbereich der Hypnotherapie bezieht sich insbesondere auf:
Wer denkt schon beim sogenannten „Autonomen Nervensystem“ daran, dass wir es willentlich beeinflussen können? Wenn ich Sie jetzt bitten würde, sich eine große weite Wiese mit bunten Blumen vorzustellen, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass Sie sich entspannen, als wenn ich Sie jetzt bitten würde, bei Ihrem Chef eine berechtigte Gehaltserhöhung einzufordern o.ä.
Gleichzeitig kennen wir auch viele Sprichwörter, wie z.B. etwas schlägt einem auf den Magen, etwas bereitet einem Kopfzerbrechen oder jemandem sei eine Laus über die Leber gelaufen u.v.m. Diese verdeutlichen zumindest die Auswirkung der seelischen Befindlichkeit auf den Körper.
In seinem Salutogenetischen Modell sagt Aaron Antonovsky, Gesundheit und Krankheit seien die äußersten Pole auf einem Kontinuum. Wir sind also nie entweder krank oder gesund, sondern es sei die Frage, wie weit wir von dem einen oder anderen Pol entfernt sind. Ihn hat besonders die Frage interessiert, was den Menschen gesund hält. Gesundheit ist für ihn kein Zustand sondern ein Prozess und abhängig vom Kohärenzgefühl, quasi dem Urvertrauen, das von der Verstehbarkeit, Gefühl der Bedeutsamkeit und der Handhabbarkeit gebildet wird.
So gesehen, ist z.B. der Schmerz ein Symptom, ein Hinweis, dass etwas nicht stimmt, wir also z.B. die Hand von der Herdplatte nehmen sollten und erhält somit unsere Gesundheit. Der Schmerz kann sich aber auch mehr zur Krankheit, also zum Schmerzsyndrom entwickeln, wenn wir aus irgendeinem Grund diesen Hinweis ignorieren, wir also die Hand auf der Herdplatte liegen lassen und stattdessen Schmerzmittel einnehmen, um das Signal auszuschalten, weil wir ihn noch nicht verstanden haben, die Bedeutung nicht erkannten oder uns bisher eine geeignete Handhabung fehlte.
Zusätzlich gilt mein Interesse der Behandlung von
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Neuromuskulären Erkrankungen.
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Häufig handelt es sich dabei um einen multisystemischen Prozess, so dass man in systemischer Anwendung fragen könnte, was die Schilddrüse tun kann, damit es den Muskeln besser geht, und was die Leber sein lassen kann, damit der Darm mehr Raum zum Verarbeiten hat. Das klingt erst mal ungewöhnlich, aber das erstaunliche ist ja, dass unser Körper genau so „funktioniert“, von ganz allein, eben autonom. Aus dem Sport weiß man, dass die Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer der Muskeln von der Entspannung der antagonistischen Muskeln abhängt. Bei Neuromuskulären Erkrankungen verhält es sich aus irgendeinem Grund oft so, als ob man mit angezogener Handbremse fahren würde. So könnte ich Sie also fragen, was Sie tun können, um die Handbremse zu lösen oder wie Sie möglichst Auto fahren sollten, damit Sie mit vollem Tank am weitesten kommen.
Mein Ziel ist es, Sie dabei zu unterstützen, wie Sie Ihre persönlichen Antworten auf diese und andere ungewöhnliche Fragen finden und wie Sie auf die ungewöhnlichen Antworten Ihres Organismus Ihre persönlich wirklich wichtigen Fragen finden, um mehr gesund zu werden.
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